Aus der Pralinenküche
Pralinen gießen, füllen und tunken wir hinten im Laden, an einem Marmortisch, der älter ist als die meisten von uns. Die Boxen packen wir von Hand, mit Seidenpapier und einer Schleife, die leider jedes Mal etwas anders aussieht.
Zehn Sorten, die das ganze Jahr bleiben. Im Advent kommen zwei dazu, im Sommer fällt der Rum-Trüffel manchmal weg, weil er bei Hitze nicht fest wird.
Haselnussnougat in Vollmilch, das, was die Kinder zuerst nehmen
weiße Ganache mit Sirup aus Holunderblüten
säuerliches Fruchtgelee unter Zartbitter
Rohmasse, in Kakao gerollt, nicht zu süß
Pflaumenmus mit Zimt, außen Zartbitter
kräftige Ganache, eher für nach dem Essen
flüssiger Kern, bitte im Ganzen essen
mit echtem Rum, nichts für Kinder
nur Ganache und Kuvertüre
gerösteter Mohn, Blütenhonig, knackt ein bisschen
H = Haselnuss, Ma = Mandel, M = Milch, A = Alkohol. Weil alles am selben Tisch entsteht, können alle Sorten Spuren von Nüssen enthalten.
An der Theke zeigen Sie einfach auf die Sorten. Bei einer Vorbestellung schreiben Sie sie ins Formular, oder Sie überlassen uns die Auswahl. Das machen erstaunlich viele.
Kanzleien, Arztpraxen und ein paar Handwerksbetriebe aus der Umgebung bestellen bei uns jedes Jahr vor Weihnachten. Alle Boxen werden gleich gepackt, auf Wunsch mit Ihrem Text auf dem Kärtchen. Wir liefern nicht, packen aber alles in stabile Umkartons, die in einen Kofferraum passen.
Pralinen mögen 16 bis 18 Grad. Im Kühlschrank ziehen sie Feuchtigkeit und werden grau.
Pralinen etwa drei Wochen, Baumkuchen zwei. Das genaue Datum steht auf dem Etikett jeder Box.
Ab 25 Grad legen wir einen Kühlakku in die Tüte, kostenlos. Auf der Hutablage im Auto hilft der allerdings auch nicht.
Nummer
Wir prüfen, ob der Abholtag passt, und melden uns mit dem Endpreis. Eilt es, rufen Sie an: 0361 21346611.
Ungefährer Preis
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Richtwert inklusive MwSt. Verbindlich wird der Preis mit unserer Bestätigung. Bezahlt wird bei Abholung.